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Die Grenze, die verbindet |
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Von Freitag bis gestern Mittag war Peter zu Besuch. Peter ist Facharzt für Allgemeinmedizin und war extra aus Köln gekommen, um sich Hilfe für sein Buch über funktionelle Medizin zu holen.
Funktionelle Medizin, was ist das überhaupt?
Genau das ist das Problem. Die meisten Menschen – auch Ärzte – wissen zu wenig darüber. Die Perspektive heisst funktionell, weil sie nicht Organe, sondern Funktionen (z.B. Sauerstoffversorgung) in den Mittelpunkt stellt. Wir hatten intensive Gespräche mit vielen Aha-Erlebnissen auf beiden Seiten. Das Ende vom Lied: Wir werden das Buch gemeinsam schreiben. Es gibt viel zu entdecken. Kleines Beispiel:
Stellen Sie sich ein biologisches Fort Knox vor. Dort wird aber kein Gold aufbewahrt, sondern die Flamme des Lebens.
Im Fort Knox gibt es viele Barrieren: den Zaun ums Gelände, eine Einfahrt mit Schlagbaum, ein Hauptportal, dahinter Körperscanner, Fingerabdruckleser, Tresortüren und was sonst noch alles. Der ganze Aufwand, damit die Mitarbeiter reinkommen und die Ganoven draussen bleiben.
Auch unser Körper nutzt Barrieren, um den Austausch mit der Umwelt zu steuern. Beispiel Sauerstoff: Die erste Barriere sind winzige Flimmerhärchen und eine Schleimhaut in Nase und Bronchien. Sie halten Staub- und Schadstoffpartikel zurück und lassen die gereinigte Luft passieren. In der Lunge diffundiert der Sauerstoff durch die Membranen der Alveolen ins Blut. Von dort gelangt er durch die Blutgefässwand ins umliegende Gewebe und weiter durch die Zellmembran, um zum Beispiel eine Leberzelle zu versorgen. Und selbst innerhalb der Zelle muss der Sauerstoff noch die Membranen der Zellorganellen passieren, um genau dort anzukommen, wo er als lebenswichtiger Stoffwechselbaustein gebraucht wird.
Jede dieser Barrieren muss ihre Aufgabe erfüllen, damit die Gesundheit im Gleichgewicht bleibt. Und wenn das Gleichgewicht gestört ist, bekommen wir Schwierigkeiten, die wir Krankheit nennen.
Interessant? Sie werden die Ersten sein, die erfahren, wenn das Buch fertig ist.
Herzliche Grüsse
Matthias Wiemeyer und Petra Huber
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Die Schokoladenseite der Ungewissheit: Das ist die Spannung.
Aber wie sie aufbauen, zelebrieren, vorantreiben und schliesslich auflösen? Das zeigt Ihnen Christine Brand, die vielleicht erfolgreichste Krimiautorin der Schweiz in diesem Kurs. (Hier gehts zum Beitrag aus dem Tagi.)
Christine Brand weiss, wie Spannung funktioniert. Schauen wir uns 2 der über 1000 Rezensionen von «Der Fall Anna» an:
«... Der ruhige und doch rasante und spannende Erzählstil der Autorin hat mir sehr zugesagt. Damit sind mir die Seiten nur so durch die Finger geglitten. Und je näher ich dem Ende kam, je mehr Puzzleteile an ihren Platz fielen, desto spannender wurde es. ...»
«Der Fall ist überaus spannend, und das hohe Spannungslevel hält sich konstant von Anfang bis Ende. Christine Brand versteht es, immer wieder geschickt Finten zu legen und den Leser an der Nase herumzuführen. Ihre Charaktere sind vielschichtig und lebensnah angelegt, manche schliesst man sofort ins Herz, mit anderen hat man so seine Probleme, doch sie sind alle so interessant, dass man gern in den folgenden Teilen mehr über sie erfahren möchte. ...»
Diesen Kurs haben wir nur einmal pro Jahr. Wenn Sie Spannung interessiert, buchen Sie besser bald. |
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Der Klassiker zum Handwerk guter Texte. Jetzt mit KI-Update.
Es gibt Texte, die Sie begeistern. Sie rücken Ihre Brille gerade, stellen das Radio ab und lesen aufmerksam bis zur letzten Zeile.
Begeisterung statt Pflichtlektüre. Das ist das Merkmal guter Texte.
Buchen Sie unseren Dauerbrenner, denn das Handwerk guter Texte hat immer Konjunktur; erst recht in Zeiten von KI, wo der Wortmüll wie nie zuvor aus allen Ritzen quillt.
Die Schreibwerkstatt ähnelt dem Kurs «Besser schreiben mit KI» ist aber wesentlich umfangreicher. Hier wird die technische Seite der KI zwar auch erklärt, aber es ist viel mehr Raum, um das zeitlose Handwerk guter Texte zu erlernen. Wenn Ihr Budget es zulässt und Sie noch keine formale Schreibausbildung haben, empfehlen wir die Schreibwerkstatt. Wenn Sie schon gut schreiben können und nur den KI-Turbo zünden wollen, ist «Besser schreiben mit KI» Ihr Kurs.
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Die Welt da draussen hält uns in Atem. Wann, fragen wir uns, kehrt endlich wieder Normalität ein? Das wissen wir auch nicht. Aber die Normalität beginnt bei jedem und jeder selbst, indem wir wieder Neues wagen und Projekte beginnen, als wäre die Welt in Ordnung. Kreatives Schreiben ist so ein Projekt. Wenn nicht jetzt, wann dann? |
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Ordnung schaffen ist eine Kunst für sich, zumal es ganz verschiedene Auffassungen davon gibt, wie Ordnung aussehen soll und mit welchen Methoden man sie erreicht. Das gilt auch für das Ordnen von Wörtern, Sätzen und Texten. Wohl gibt es mehr oder weniger klare Regeln dafür, wie man gute Texte hinkriegt. Das Redigieren braucht aber, genau wie das Schreiben auch, nicht nur ein ausgereiftes Sprachgefühl, sondern auch viel soziales Fingerspitzengefühl:
Welcher Inhalt gehört in welche sprachliche Form, was kommt wie bei wem gut an? Dank gutem Redigieren verleihen Sie einem Text den letzten Schliff.
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Texte, die wirken, brauchen Menschen, die alle Register ziehen. KI kann helfen, schneller mehr zu schaffen. Daher müssen Sie die Tools beherrschen. Will sagen: Sie müssen Sie einzusetzen wissen, aber ihnen nicht das Ruder überlassen. KI-Textsysteme, auch die besten, berechnen nur, welches nächste Wort am besten passt. Was dabei herauskommt, fügt sich unauffällig in den Klangteppich der Belanglosigkeiten ein – KI-Smalltalk. Da klicke ich einfach weiter.
Einen richtig guten Text können Sie nicht ignorieren. Der packt Ihre Neugierde und lässt Sie erst wieder los, wenn die Geschichte erzählt ist. Dazu braucht es kreative Köpfe, die sich das ausdenken, was den Kern trifft, aber nicht zu nahe liegt. Warum? Weil das Naheliegende schon so oft durch die Dörfer getrieben wurde, dass sich niemand mehr umschaut. |
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10 mal schneller soll man mit der Künstlichen Intelligenz von ChatGPT angeblich schreiben können.
Solche übertriebenen Versprechungen sind typisch für neue Technologien. Aber um den Faktor 3 oder 4 mal schneller könnte es schon gehen. Ausserdem hat KI neben dem Zeitgewinn noch viele weitere Vorteile. Wie Sie daraus das Beste machen, zeigt Ihnen dieser Kurs.
Dieser Kurs ähnelt unserer Schreibwerkstatt, ist aber wesentlich kürzer. Wer vor allem die technische Seite der KI-Technologie interessant findet, ist hier am besten bedient. Wer das Handwerk guter Texte intensiv lernen möchte, besucht besser die Schreibwerkstatt. |
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Wir lieben es, spannenden Leuten zuzuhören, die aus dem Nähkästchen plaudern. Es ist faszinierend, unterhaltsam und lehrreich, aus erster Hand zu erfahren, was Sache ist.
Talkshows leben von der Anziehungskraft solcher Begegnungen und auch in Kundenmagazinen, Mitarbeiterzeitschriften oder Newslettern sind Interviews ein beliebtes Format – vor allem wenn die Fragen gut gewählt sind und die Antworten originell und persönlich klingen.
Interview-Profi Barbara Lukesch bringts Ihnen bei. |
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«Von der Idee zum Buch» schafft Überblick, was alles von der Idee bis zur Veröffentlichung auf Sie zukommt. Dieser eintägige Kurs ist einer unserer Dauerbrenner und für viele der Anfang einer ernsthaften Beziehung zum Schreiben. |
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Das wars für heute. Herzliche Grüsse Petra Huber und Matthias Wiemeyer |
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Schreibszene und Content Marketing Akademie – Buchenweg 15 – CH-4242 Laufen – +41 32 513 27 01 Abmelden
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