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Was sollen unsere Kinder lernen? |
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Im letzten Newsletter ging es darum, wie wir als Schule im Zeitalter von KI umdenken müssen. Jetzt will ich Ihnen erzählen, was das für unsere Kinder bedeutet. Meine jüngste Tochter ist zwölf. Deshalb muss ich mir darüber Gedanken machen.
Die Antwort, knapp auf den Punkt gebracht, lautet: Lerne das, was KI nicht kann.
Aber was genau das bedeutet, passt nicht in so einen kurzen Newsletter. Dazu müssten Sie sich den Blogartikel anschauen, zu dem der Knopf am Fuss dieses Textes führt.
So viel vorab: KI als Abkürzung für Denkfaule bringt niemanden weiter. Aber KI als Begleiter auf eigenen Entdeckungsreisen erweitert den Horizont. Richtig verstanden wird KI unseren Kindern das Staunen und die harte, schöne Arbeit des Denkens nicht abnehmen. Sie wird ihrer Entdeckerfreude Flügel wachsen lassen. Wie ich zu dieser Antwort komme und wie Sie Ihre Kinder im Umgang mit KI unterstützen können, erkläre ich in dem Blogartikel mit konkreten Beispielen, einem Prompt zum Ausprobieren und der Geschichte von Konrad Lorenz.
Das wars für heute von der schreibszene. Herzliche Grüsse
Matthias Wiemeyer und Petra Huber |
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10-mal schneller soll man mit der Künstlichen Intelligenz von ChatGPT angeblich schreiben können.
Solche übertriebenen Versprechungen sind typisch für neue Technologien. Aber um den Faktor 3- oder 4-mal schneller könnte es schon gehen. Ausserdem hat KI neben dem Zeitgewinn noch viele weitere Vorteile. Wie Sie daraus das Beste machen, zeigt Ihnen dieser Kurs.
Dieser Kurs ähnelt unserer Schreibwerkstatt, ist aber wesentlich kürzer. Wer vor allem die technische Seite der KI-Technologie interessant findet, ist hier am besten bedient. Wer das Handwerk guter Texte intensiv lernen möchte, besucht besser die Schreibwerkstatt. |
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Der Klassiker zum Handwerk guter Texte. Jetzt mit KI-Update.
Es gibt Texte, die Sie begeistern. Sie rücken Ihre Brille gerade, stellen das Radio ab und lesen aufmerksam bis zur letzten Zeile.
Begeisterung statt Pflichtlektüre. Das ist das Merkmal guter Texte.
Buchen Sie unseren Dauerbrenner, denn das Handwerk guter Texte hat immer Konjunktur; erst recht in Zeiten von KI, wo der Wortmüll wie nie zuvor aus allen Ritzen quillt.
Die Schreibwerkstatt ähnelt dem Kurs «Besser schreiben mit KI» ist aber wesentlich umfangreicher. Hier wird die technische Seite der KI zwar auch erklärt, aber es ist viel mehr Raum, um das zeitlose Handwerk guter Texte zu erlernen. Wenn Ihr Budget es zulässt und Sie noch keine formale Schreibausbildung haben, empfehlen wir die Schreibwerkstatt. Wenn Sie schon gut schreiben können und nur den KI-Turbo zünden wollen, ist «Besser schreiben mit KI» Ihr Kurs.
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Neu im Angebot: Workshop: Kurzgeschichten
Sie wollten immer schon literarisch aktiv werden, aber für einen Roman bleibt keine Zeit und der Aufwand scheint turmhoch?
Warum also nicht Kurzgeschichten schreiben? Katja Fuseks ist von Kurzgeschichten begeistert, sie liest sie gerne und liebt es sie selber zu schreiben.
Der Schreibprozess ist intensiv, aber zeitlich überschaubar. In kurzer Zeit und auf kleinstem Raum lassen sich Begegnungen, Beziehungen, Schicksale, Konflikte Stimmungen und ganze Welten erschaffen. Dazu braucht es keinen langen Text – nur ein Auge für Details, Sinn für Dramatik und die Freude am Schreiben. |
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Workshop: Kurzgeschichten schreiben mit KI
Achtung: Dieser Kurs behandelt die inhaltlichen Fragen des Kurzgeschichtenschreibens nur am Rande. Der Schwerpunkt liegt darin, die eigene Kurzgeschichte leichter und schneller zu Papier zu bringen, indem Sie sich selektiver KI-Werkzeuge bedienen.
Ziel ist dabei nicht, sich das Schreiben von KI abnehmen zu lassen, sondern einen Teil der Fleissarbeit zu delegieren, um sich voll auf den kreativen Prozess konzentrieren zu können.
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Die Welt da draussen hält uns in Atem. Wann, fragen wir uns, kehrt endlich wieder Normalität ein? Das wissen wir auch nicht. Aber die Normalität beginnt bei jedem und jeder selbst, indem wir wieder Neues wagen und Projekte beginnen, als wäre die Welt in Ordnung. Kreatives Schreiben ist so ein Projekt. Wenn nicht jetzt, wann dann? |
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Ordnung schaffen ist eine Kunst für sich, zumal es ganz verschiedene Auffassungen davon gibt, wie Ordnung aussehen soll und mit welchen Methoden man sie erreicht. Das gilt auch für das Ordnen von Wörtern, Sätzen und Texten. Wohl gibt es mehr oder weniger klare Regeln dafür, wie man gute Texte hinkriegt. Das Redigieren braucht aber, genau wie das Schreiben auch, nicht nur ein ausgereiftes Sprachgefühl, sondern auch viel soziales Fingerspitzengefühl:
Welcher Inhalt gehört in welche sprachliche Form, was kommt wie bei wem gut an? Dank gutem Redigieren verleihen Sie einem Text den letzten Schliff.
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«Von der Idee zum Buch» schafft Überblick, was alles von der Idee bis zur Veröffentlichung auf Sie zukommt. Dieser eintägige Kurs ist einer unserer Dauerbrenner und für viele der Anfang einer ernsthaften Beziehung zum Schreiben. |
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Das wars für heute. Herzliche Grüsse Petra Huber und Matthias Wiemeyer |
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